Tunnel
Kommando- und Dispatch-Kommunikationssystemlösung für die Rongwu-Schnellstraße
Früher beruhte die Mauterhebung auf Schnellstraßen in China hauptsächlich auf manuellem Service. Mit dem Beginn des intelligenten Zeitalters haben sich Aufbau und Einführung intelligenter Verkehrssystemdienste beschleunigt.
Für Fahrten auf Schnellstraßen wurde ETC (Electronic Toll Collection, elektronische Mauterhebung) eingeführt. Es eignet sich besonders für Schnellstraßen sowie für stark befahrene Brücken und Tunnel. Derzeit wurden an Mautstationen von Schnellstraßen spezielle ETC-Spuren eingerichtet.

Beim Passieren einer Mautstation müssen Fahrer nicht mehr manuell bezahlen oder ihr Fahrzeug anhalten. Die Mautgebühren werden automatisch von der Karte abgebucht und ermöglichen eine automatische Abrechnung. Dadurch wird die Anzahl der Mitarbeiter in Mautkabinen reduziert, Personal- und Verwaltungskosten für Schnellstraßenbetreiber werden gesenkt, und die Verkehrseffizienz an Mautstationen verbessert sich mindestens um das Fünf- bis Zehnfache.
Obwohl das vollautomatische elektronische ETC-Mautsystem Reisen schneller und bequemer macht, kann es auch Probleme verursachen. Wenn an der Mautstation ein Vorfall auftritt, kann schnell Verwirrung entstehen. Beispielsweise können ETC-Systemfehler, fehlgeschlagene Identifikation oder Fahrzeugpannen zu Staus auf den Fahrspuren führen.

Um das Kommunikationsproblem zwischen den Mautstationsstandorten der Schnellstraße und dem Schnellstraßen-Managementzentrum zu lösen, muss die Rongwu-Schnellstraße ein Kommunikations-, Befehls- und Dispatch-System für Koordination und betriebliche Kommunikation bereitstellen.
Nach Analyse der aktuellen Situation der Rongwu-Schnellstraße schlug der Senior Business Manager von Becke Telcom auf Basis der Branchenerfahrung des Unternehmens im Schnellstraßensektor die integrierte IP-Broadcasting-, Intercom- und Dispatch-Systemlösung von Becke Telcom vor. Der Implementierungsplan lautet wie folgt:

Ein Becke Telcom IP-Broadcasting- und Intercom-System wird im zentralen Geräteraum als Kernserver des Befehls- und Dispatch-Systems bereitgestellt und über das lokale Netzwerk mit allen Dispatch-Endgeräten verbunden.
Das Befehls- und Dispatch-Zentrum ist mit einer Touchscreen-Dispatch-Konsole ausgestattet. Über das große Display der Dispatch-Konsole kann das Zentrum direkte Online-Video-Dispatching-Kommunikation mit den Mautstationsstandorten der Schnellstraße durchführen und Anruf-, Intercom-, Live-Sprachpaging- und Broadcasting-Funktionen ausführen.
In jeder Mautkabine werden geeignete Alarm-Intercom-Endgeräte installiert, während auf dem gesamten Mautplatz verschiedene SIP-Lautsprecher und Säulenlautsprecher eingesetzt werden. Alle Intercom-Geräte und sonstigen Endgeräte werden über ein drahtloses Trunking-Gateway mit dem Broadcasting- und Intercom-Kernserver verbunden und dort registriert.
Mautkabinen können über einen Ein-Tasten-Anruf die Kommunikation mit dem Befehlszentrum herstellen. Die Verkehrspolizei vor Ort ist mit tragbaren Intercom-Geräten ausgestattet, und Fahrer vor Ort können über die installierte Sprach-Intercom-Ausrüstung ebenfalls direkt das Schnellstraßen-Befehlszentrum um Hilfe rufen.
Analoge Amtsleitungen werden für externe Verbindungen genutzt und am Broadcasting- und Intercom-Kernserver registriert, wodurch eine umfassende integrierte Kommunikation über mehrere Terminaltypen hinweg ermöglicht wird.
