Enzyklopädie
2026-10-25 16:31:26

Druckfeste oder eigensichere Kommunikationsterminals: Wo liegt der Unterschied?

Druckfeste und eigensichere Kommunikationsterminals unterscheiden sich hinsichtlich Schutzprinzip, Aufbau, Leistung, Verkabelung, Installation und Wartung. Entscheidend sind die Ex-d- bzw. Ex-i-Kennzeichnung, das EPL, die Gasgruppe, die Temperaturklasse und die Kommunikationsanforderungen.

Becke Telcom

Druckfeste oder eigensichere Kommunikationsterminals: Wo liegt der Unterschied?

In explosionsgefährdeten Bereichen kommen häufig zwei sehr unterschiedliche Gerätearten zum Einsatz. Die eine ist ein robustes Telefon, eine Sprechstelle oder eine Bedienstation mit stabilem Metallgehäuse, massiven Befestigungselementen und Kabeleinführungen. Die andere ähnelt eher einem üblichen Handgerät, etwa einem Mobiltelefon, Funkgerät oder stromsparenden Feldterminal für explosionsgefährdete Bereiche. Beide können für explosionsfähige Atmosphären zertifiziert sein, erreichen den Schutz jedoch auf grundlegend unterschiedliche Weise.

Bei der einen Konstruktionsweise wird berücksichtigt, dass im Geräteinneren Funken, Lichtbögen oder heiße Bauteile auftreten können, die ein Gasgemisch entzünden könnten. Ein speziell ausgelegtes und geprüftes Gehäuse hält eine innere Explosion zurück. Die andere Konstruktionsweise begrenzt Spannung, Strom, Leistung und gespeicherte Energie auf Schaltungsebene, sodass der zugängliche Stromkreis unter festgelegten Bedingungen nicht genügend Energie besitzt, um als wirksame Zündquelle zu dienen.

Bei Kommunikationsterminals beeinflussen diese Ansätze Baugröße, Lautsprecherleistung, Batteriekonzept, Anzeigen, Schnittstellen, Verkabelung, Wartung und sogar die gesamte Netzarchitektur. Die eigentlichen Auswahlfragen lauten daher: Welche Kommunikationsfunktionen werden benötigt? Wie hoch ist der Leistungsbedarf? Ist das Gerät ortsfest oder mobil? Welche Einteilung des explosionsgefährdeten Bereichs gilt? Und welche Zündschutzart wird für den gesamten Kommunikationsstromkreis eingesetzt?

Was bedeuten „explosionsgeschützt“ und „eigensicher“?

Bezeichnungen wie „explosionsgeschütztes Telefon“, „explosionsgeschütztes Funkgerät“ oder „explosionsgeschütztes Terminal“ dienen oft als Sammelbegriffe für Geräte, die für explosionsfähige Atmosphären zertifiziert sind. Die Normenreihe IEC 60079 unterscheidet jedoch mehrere Zündschutzarten, darunter druckfeste Kapselung Ex d, erhöhte Sicherheit Ex e, Eigensicherheit Ex i, Überdruckkapselung Ex p und Vergusskapselung Ex m. Alle verfolgen das Ziel, das Entzündungsrisiko durch elektrische Geräte zu verringern, verwenden dafür jedoch unterschiedliche Verfahren.

Für einen präzisen technischen Vergleich sollten die beiden Konzepte so bezeichnet werden: Kommunikationsterminals mit druckfester Kapselung (Ex d) gegenüber eigensicheren Kommunikationsterminals (Ex i). Im IECEx-System gilt IEC 60079-1 für die druckfeste Kapselung „d“, IEC 60079-11 für die Eigensicherheit „i“ und IEC 60079-0 für allgemeine Anforderungen an Bauweise, Prüfungen und Kennzeichnung von Ex-Geräten. Diese Unterscheidung ist wichtig: Die Angabe „Ex“ auf dem Typenschild allein gibt die Zündschutzart nicht an. Weitere Kennzeichnungen wie db, ia, ib und icmüssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Zwei unterschiedliche Schutzprinzipien

Der grundlegende Unterschied ist klar: Ein Ansatz verhindert die Ausbreitung einer Explosion, der andere begrenzt die Zündenergie.

Ex d: Die Gefahr im Gehäuse einschließen

Druckfeste Kapselung garantiert nicht, dass im Gerät niemals Lichtbögen, Funken oder Zündungen auftreten. Vielmehr wird das Gehäuse so ausgelegt, dass es unter festgelegten Bedingungen dem Druck einer inneren Explosion standhält und durch sorgfältig gestaltete Spalte und konstruktive Merkmale verhindert, dass Flammen in die umgebende explosionsfähige Atmosphäre gelangen.

Gehäusefestigkeit, zünddurchschlagsichere Spalte bzw. Fugen, Befestigungselemente, Kabeleinführungen und andere für die Gehäuseintegrität relevante Teile gehören daher zum Schutzsystem.

Für ortsfeste Kommunikationsterminals hat dieser Ansatz einen praktischen Vorteil: Das Gehäuse kann herkömmliche Kommunikationselektronik, Relais, Verstärker und Bauteile mit vergleichsweise hoher Leistung aufnehmen, sofern das Gesamtgerät mit einer geeigneten Zündschutzart ausgelegt und zertifiziert wurde.

Ex i: Die Stromkreisenergie unter der Zündschwelle halten

Eigensicherheit verfolgt ein völlig anderes Prinzip. Statt eine innere Explosion mit einem schweren Gehäuse einzuschließen, werden Spannung, Strom, Leistung und die in Kapazitäten und Induktivitäten gespeicherte Energie begrenzt. Elektrische Funken und thermische Wirkungen bleiben dadurch unter dem Niveau, das die festgelegte explosionsfähige Atmosphäre unter definierten Normal- und Fehlerbedingungen entzünden könnte.

Die Beurteilung beschränkt sich somit nicht auf das Gehäuse, sondern umfasst den Stromkreis und den gesamten angeschlossenen eigensicheren Stromkreis.

VergleichsmerkmalDruckfeste Kapselung Ex dEigensicherheit Ex i
GrundprinzipHält einer inneren Explosion stand und verhindert die Ausbreitung der Flamme nach außenBegrenzt elektrische und thermische Energie, damit keine wirksame Zündquelle entsteht
Wichtigste KonstruktionsmerkmaleGehäuse, Fugen, Befestigungen, Kabeleinführungen und zugehörige StrukturenSpannung, Strom, Leistung, gespeicherte Energie und Parameter des gesamten Stromkreises
Typische EigenschaftenRobuster Aufbau mit größerem Spielraum für leistungsstärkere ElektronikBegrenzte Energie, gut geeignet für stromsparende Elektronik und Signalstromkreise
Typische KommunikationsgeräteOrtsfeste Telefone, verstärkte Sprechstellen, Bedienstationen und akustisch-optische MeldegeräteHandterminals, Funkgeräte und stromsparende Feldgeräte
Ex-d-Kommunikationsterminals verwenden ein robustes Gehäuse zum Einschluss innerer Explosionen; eigensichere Ex-i-Terminals begrenzen Spannung, Strom, Leistung und gespeicherte Energie, um Zündungen zu verhindern.
Ex d verhindert die Explosionsausbreitung durch das Gehäuse, Ex i begrenzt das Zündrisiko durch die Begrenzung der Stromkreisenergie.

Warum unterscheiden sich die Gehäuse so stark?

Die beiden Schutzprinzipien spiegeln sich unmittelbar in Aussehen und mechanischem Aufbau der Produkte wider.

Ein typisches ortsfestes Telefon mit druckfester Kapselung verwendet ein robustes Gehäuse aus Aluminiumlegierung, Edelstahl oder einem anderen entsprechend konstruierten Metall sowie festgelegte Deckel, Befestigungselemente und Kabeleinführungen. Es ist meist größer und schwerer als ein Bürotelefon, weil das Gehäuse nicht nur dem Stoßschutz dient, sondern wesentlicher Teil der Zündschutzart sein kann. Deshalb erfordern selbst scheinbar kleine konstruktive Änderungen eine sorgfältige Prüfung. Andere Schrauben, bearbeitete Fugen, zusätzliche Bohrungen vor Ort oder ein anderer Kabelverschraubungstyp können die ursprünglichen Schutzbedingungen beeinträchtigen.

Ein eigensicheres Terminal legt den Schwerpunkt stärker auf die interne Schaltung. Wenn Schaltungen, Bauteile, Leiterplattenabstände, gespeicherte Energie, Akku und externe Anschlüsse die einschlägigen Anforderungen erfüllen, ist zum Schutz nicht unbedingt ein schweres druckfestes Gehäuse erforderlich. Deshalb können viele für Ex-Bereiche zertifizierte Handfunkgeräte, mobile Terminals und Messgeräte relativ kompakt bleiben. Ein Kunststoffgehäuse weist jedoch nicht automatisch auf Eigensicherheit hin, und ein Metallgehäuse bedeutet nicht automatisch Ex d. Entscheidend sind Zertifizierungskennzeichnung und Bescheinigung, nicht allein das Aussehen.

Der Leistungsbedarf kann die Auswahl bestimmen

Bei Kommunikationsgeräten liegt einer der wichtigsten praktischen Unterschiede zwischen Ex d und Ex i nicht allein in der Bescheinigung, sondern im Leistungsbudget.

Ein Kommunikationsterminal ist nicht nur ein Sensor. Es kann Hörer, Lautsprecher, Anzeige, Hintergrundbeleuchtung, Kamera, Funkmodul, Prozessor, Relais, Signalleuchte oder sogar einen externen Druckkammerlautsprecher versorgen müssen. All diese Funktionen benötigen Energie.

Eine druckfeste Konstruktion kann die für die Kommunikation benötigten Schaltungen und Leistungskomponenten aufnehmen, während das zertifizierte Gehäuse und der Gesamtaufbau die zugehörige Gefahr beherrschen. Deshalb werden bei ortsfesten Telefonen, verstärkten Sprechstellen, Rufstationen und Alarmgeräten in lauten Bereichen oft druckfeste oder kombinierte Zündschutzarten eingesetzt.

Die Eigensicherheit begrenzt Energie an ihrer Quelle. Das ist besonders für Sensoren, Signalgeräte, tragbare Kommunikationsgeräte und speziell entwickelte stromsparende Elektronik wertvoll. Benötigt ein Terminal jedoch dauerhaft einen hohen Schallpegel, einen leistungsstarken Lautsprecher oder energieintensive Peripheriegeräte, wird die eigensichere Auslegung anspruchsvoller.

Daher ist die Annahme falsch, jedes Telefon für Ex-Bereiche müsse eigensicher gebaut sein. Ein ortsfestes Telefon in einer lauten chemischen Produktionsanlage kann einen lauten Rufton, leistungsstarke Freisprechausgabe, einen externen Hornlautsprecher oder die Anbindung akustischer und optischer Alarmierung benötigen. Diese Leistungsanforderungen gehören zur Auswahlentscheidung.

KommunikationsanforderungDruckfeste bzw. kombinierte SchutzbauweiseEigensichere Bauweise
Normale bidirektionale SprachkommunikationVergleichsweise einfach umzusetzenJe nach zertifizierter Auslegung möglich
Leistungsstarke FreisprechausgabeGrößerer Spielraum für hohe AusgangsleistungDurch Energiegrenzen stärker eingeschränkt
Leistungsstarker externer HornlautsprecherMit geeignet zertifiziertem System realisierbarErfordert meist zusätzliche Betrachtung von Leistung und Schnittstellen
Akustische und optische AlarmierungBei ortsfesten Industrieterminals verbreitetDie Energie ist für die gesamte eigensichere Auslegung zu bewerten
Akkubetriebenes MobilgerätMöglich, allerdings mitunter konstruktiv aufwendigerÜblich bei speziell entwickelten stromsparenden Mobilgeräten
Ortsfeste druckfeste Ex-d-Terminals ermöglichen stärkere Audioausgabe, Horn- und optische Alarmfunktionen; eigensichere Ex-i-Handgeräte setzen auf kontrollierte Energie und stromsparende Mobilkommunikation.
Der Leistungsbedarf entscheidet mit darüber, ob ein ortsfestes druckfestes Terminal oder ein stromsparendes eigensicheres Mobilgerät geeigneter ist.

Unterschiede bei Installation und Wartung

Keine der beiden Gerätearten darf wie ein gewöhnliches Industrieterminal installiert oder gewartet werden; ihre kritischen Punkte unterscheiden sich jedoch.

Druckfeste Geräte reagieren besonders empfindlich auf bauliche Veränderungen

Bei einem Ex-d-Terminal muss die Wartung die Gehäusestruktur erhalten. Zünddurchschlagsichere Spalte und Fugen dürfen nicht beliebig geschliffen oder bearbeitet werden. Vorgeschriebene Befestigungselemente dürfen nicht ersetzt werden, nur weil eine andere Schraube gleich groß erscheint. Kabelverschraubungen, Adapter und Verschlussstopfen dürfen nicht allein danach ausgewählt werden, ob das Gewinde passt.

Eine zusätzliche Bohrung vor Ort zur einfacheren Verkabelung oder der Ersatz ursprünglicher Konstruktionsteile durch ungeprüfte Alternativen kann die ursprünglichen Schutzbedingungen verändern.

Eigensichere Systeme reagieren besonders empfindlich auf Änderungen von Stromkreisparametern und Trennung

Bei einem Ex-i-System liegt das Hauptrisiko häufig in Änderungen der Schaltung und nicht des Gehäuses. Wird eine Sicherheitsbarriere ersetzt, werden Stromkreise zusammengeführt, Kabeltyp oder -länge verändert, nicht geprüfte Geräte ergänzt oder die erforderliche Trennung zwischen eigensicheren und nicht eigensicheren Stromkreisen missachtet, können die Auslegungsbedingungen verletzt werden.

Die Wartung eines eigensicheren Kommunikationsstromkreises darf sich daher nicht auf die Frage beschränken, ob das Ersatzgerät mit derselben Spannung arbeitet. Auch die Systemparameter und einschlägigen Installationsunterlagen müssen erneut geprüft werden.

Ein weiteres Missverständnis lautet: „Da der Stromkreis eigensicher ist, kann er jederzeit unter Spannung getrennt oder bearbeitet werden.“ Eigensicherheit bietet in bestimmten Wartungssituationen Vorteile; ob Arbeiten unter Spannung erlaubt sind, hängt jedoch weiterhin von der Gerätebescheinigung, betrieblichen Verfahren, einschlägigen Normen und dem Arbeitserlaubnissystem ab. Eigensicherheit bedeutet keine uneingeschränkte automatische Erlaubnis zum Arbeiten unter Spannung.

Die Wartung von Ex-d-Geräten erhält zünddurchschlagsichere Gehäusefugen, Befestigungen und Kabeleinführungen; bei Ex i sind Sicherheitsbarrieren, Stromkreistrennung und Parameter des eigensicheren Stromkreises zu prüfen.
Bei Ex d steht die Gehäuseintegrität im Mittelpunkt; bei Ex i müssen der gesamte eigensichere Stromkreis und seine Energieparameter innerhalb der zertifizierten Auslegung bleiben.

Die Zündschutzart muss letztlich zur Kommunikationsaufgabe passen

In explosionsgefährdeten Bereichen sind Ex d und Ex i keine konkurrierenden Produktbezeichnungen, sondern unterschiedliche technische Lösungswege. Ex d beantwortet die Frage, wie Geräte mit möglicherweise zündfähigen Stromkreisen die Gefahr durch eine zertifizierte Konstruktion einschließen können. Ex i beantwortet die Frage, wie elektrische und thermische Energie im Stromkreis unter die wirksame Zündschwelle begrenzt werden kann. Ersteres bietet mehr Gestaltungsfreiheit für ortsfeste Geräte mit hoher Schallleistung, höherem Leistungsbedarf und komplexen Feldschnittstellen. Letzteres eignet sich besonders für stromsparende Schaltungen, mobile Terminals, Messtechnik und Anwendungen mit streng begrenzter Stromkreisenergie. Keine dieser Aussagen ersetzt jedoch die Prüfung von Ex-Kennzeichnung, Zertifizierung und tatsächlichen Einsatzbedingungen des konkreten Produkts.

Industriekommunikationssysteme sollten vermeiden, allein aus Standardisierungsgründen allen Geräten dieselbe Zündschutzart vorzuschreiben. Ein Chemiebetrieb kann gleichzeitig ortsfeste druckfeste Telefone, eigensichere mobile Funkgeräte, Lautsprecher für Ex-Bereiche und herkömmliche Leitstellentechnik im sicheren Bereich verwenden. Wenn jedes Gerät für seinen Standort geeignet ist und die Plattform Telefonie, PTT, Disposition und Alarmierung zu einem gemeinsamen Ablauf verbindet, entspricht diese Mischarchitektur häufig besser den betrieblichen Anforderungen.

Becke Telcom bietet explosionsgeschützte Telefone, industrielle Kommunikationsterminals, IP-PBX-Systeme, SIP-Server, RoIP-Gateways sowie Leitstellen- und Dispositionssysteme für Öl und Gas, Chemie, Energie, Lagerung und andere Anwendungen in explosionsgefährdeten Bereichen.

Häufig gestellte Fragen

Sind druckfeste Kapselung und Eigensicherheit zwei Schutzstufen derselben Art?

Nein. „Explosionsgeschützt“ dient häufig als Sammelbegriff für Geräte in Ex-Bereichen, während Ex i eine konkrete Zündschutzart auf Grundlage der Eigensicherheit ist. Technisch vergleicht man besser Ex d (druckfeste Kapselung) mit Ex i (Eigensicherheit). Sie beruhen auf unterschiedlichen Prinzipien und lassen sich nicht einfach als höhere oder niedrigere Schutzstufen einordnen.

Was ist für Zone 1 geeigneter: Ex d oder Ex i?

Beide Zündschutzarten können in Zone 1 verwendet werden, wenn das Gerät das geforderte Schutzniveau erfüllt und seine Bescheinigung die Anwendung erlaubt. Ex db ist bei geeigneten ortsfesten Kommunikationsterminals in Zone 1 verbreitet; eigensichere Geräte können Ex ib oder ein höheres Schutzniveau verwenden. Außerdem zählen Gasgruppe, Temperaturklasse, Umgebungsbedingungen und erforderliche Funktionen.

Sind eigensichere Geräte immer leichter?

Nicht unbedingt. Da Eigensicherheit kein schweres druckfestes Gehäuse zum Einschluss einer inneren Explosion voraussetzt, lassen sich stromsparende Hand- und Feldgeräte oft kompakt bauen. Das endgültige Gewicht hängt jedoch auch von Akku, mechanischem Schutz, IP-Schutzart, Anzeige und Kommunikationsfunktionen ab. Die Zündschutzart lässt sich nicht allein am Gewicht ablesen.

Können eigensichere Geräte direkt an einen gewöhnlichen Netzwerk-Switch oder ein Netzteil angeschlossen werden?

Nicht in jedem Fall. Eigensichere Geräte können Sicherheitsbarrieren, galvanische Trenner, zugehörige Betriebsmittel und eine abgestimmte Parametrierung des gesamten eigensicheren Stromkreises erfordern. Mit Gerätebescheinigung, Kontrollzeichnung und Systemplanung sind Uo, Io und Po mit Ui, Ii und Pi sowie Kapazität und Induktivität der angeschlossenen Geräte und Kabel abzugleichen.

Welche Zündschutzart eignet sich für ein festes Telefon in einem lauten Ex-Bereich?

Werden ein lauter Rufton, leistungsstarke Freisprechausgabe, ein externer Hornlautsprecher, akustisch-optische Alarmierung oder andere leistungsintensive Funktionen benötigt, bieten druckfeste oder geeignet kombinierte Zündschutzarten meist mehr Auslegungsfreiheit. Die Auswahl muss dennoch auf Gerätebescheinigung, Zone, Umgebungsgeräusch und tatsächlichem Funktionsbedarf beruhen, nicht nur auf der Zündschutzart.

Empfohlene Produkte
Katalog
Kundenservice Telefon
We use cookie to improve your online experience. By continuing to browse this website, you agree to our use of cookie.

Cookies

This Cookie Policy explains how we use cookies and similar technologies when you access or use our website and related services. Please read this Policy together with our Terms and Conditions and Privacy Policy so that you understand how we collect, use, and protect information.

By continuing to access or use our Services, you acknowledge that cookies and similar technologies may be used as described in this Policy, subject to applicable law and your available choices.

Updates to This Cookie Policy

We may revise this Cookie Policy from time to time to reflect changes in legal requirements, technology, or our business practices. When we make updates, the revised version will be posted on this page and will become effective from the date of publication unless otherwise required by law.

Where required, we will provide additional notice or request your consent before applying material changes that affect your rights or choices.

What Are Cookies?

Cookies are small text files placed on your device when you visit a website or interact with certain online content. They help websites recognize your browser or device, remember your preferences, support essential functionality, and improve the overall user experience.

In this Cookie Policy, the term “cookies” also includes similar technologies such as pixels, tags, web beacons, and other tracking tools that perform comparable functions.

Why We Use Cookies

We use cookies to help our website function properly, remember user preferences, enhance website performance, understand how visitors interact with our pages, and support security, analytics, and marketing activities where permitted by law.

We use cookies to keep our website functional, secure, efficient, and more relevant to your browsing experience.

Categories of Cookies We Use

Strictly Necessary Cookies

These cookies are essential for the operation of the website and cannot be disabled in our systems where they are required to provide the service you request. They are typically set in response to actions such as setting privacy preferences, signing in, or submitting forms.

Without these cookies, certain parts of the website may not function correctly.

Functional Cookies

Functional cookies enable enhanced features and personalization, such as remembering your preferences, language settings, or previously selected options. These cookies may be set by us or by third-party providers whose services are integrated into our website.

If you disable these cookies, some services or features may not work as intended.

Performance and Analytics Cookies

These cookies help us understand how visitors use our website by collecting information such as traffic sources, page visits, navigation behavior, and general interaction patterns. In many cases, this information is aggregated and does not directly identify individual users.

We use this information to improve website performance, usability, and content relevance.

Targeting and Advertising Cookies

These cookies may be placed by our advertising or marketing partners to help deliver more relevant ads and measure the effectiveness of campaigns. They may use information about your browsing activity across different websites and services to build a profile of your interests.

These cookies generally do not store directly identifying personal information, but they may identify your browser or device.

First-Party and Third-Party Cookies

Some cookies are set directly by our website and are referred to as first-party cookies. Other cookies are set by third-party services, such as analytics providers, embedded content providers, or advertising partners, and are referred to as third-party cookies.

Third-party providers may use their own cookies in accordance with their own privacy and cookie policies.

Information Collected Through Cookies

Depending on the type of cookie used, the information collected may include browser type, device type, IP address, referring website, pages viewed, time spent on pages, clickstream behavior, and general usage patterns.

This information helps us maintain the website, improve performance, enhance security, and provide a better user experience.

Your Cookie Choices

You can control or disable cookies through your browser settings and, where available, through our cookie consent or preference management tools. Depending on your location, you may also have the right to accept or reject certain categories of cookies, especially those used for analytics, personalization, or advertising purposes.

Please note that blocking or deleting certain cookies may affect the availability, functionality, or performance of some parts of the website.

Restricting cookies may limit certain features and reduce the quality of your experience on the website.

Cookies in Mobile Applications

Where our mobile applications use cookie-like technologies, they are generally limited to those required for core functionality, security, and service delivery. Disabling these essential technologies may affect the normal operation of the application.

We do not use essential mobile application cookies to store unnecessary personal information.

How to Manage Cookies

Most web browsers allow you to manage cookies through browser settings. You can usually choose to block, delete, or receive alerts before cookies are stored. Because browser controls vary, please refer to your browser provider’s support documentation for details on how to manage cookie settings.

Contact Us

If you have any questions about this Cookie Policy or our use of cookies and similar technologies, please contact us at support@becke.cc .